Mandela-Effekt (Mandela Effect)
Der Mandela-Effekt (benannt nach Nelson Mandela) tritt auf, wenn eine Zeitlinie verändert wurde, aber kein komplettes Überschreiben stattfindet.
Es wurden also Ereignisse in der Vergangenheit geändert, die Personen in der Gegenwart erinnern sich aber an beide stattgefundenen Ereignisse (und sind meist verwirrt, welches denn nun wirklich passiert ist). Vorrang (=deutlicher erinnern) hat hier das zuletzt geänderte Ereignis bzw. dessen Auswirkungen.
Es ist unbekannt, wann genau der Effekt auftritt, möglicherweise liegt es an der Art der Zeitreise oder der "Größe" der Veränderungen in der Vergangenheit.
In "Totally Killer" wird die Zeit als ein Fluss beschrieben, der trotzdem weiterfließt. Ein Werfen eines Steines an eine weiter zurückliegende Stelle bringt zwar eine Kräuselung, das Wasser (aka. Zeitlinie) fließt aber immer noch in den bekannten Bahnen weiter.
Kommt in folgenden Franchises vor: "Totally Killer"
The Mandela Effect (named after Nelson Mandela) appears, when a timeline was changed but not completely overwritten.
Events in the Past were changed, but persons in the present remember both events (and are puzzled which of them truly happened). The last changed event (and what it changes respectively) have priority (means: are remembered more common).
It is not known, when exactly this effect happens. Probably it depends on the way of time travel or how big changes in the past are.
In "Totally Killer" time is described as a river, which flows nonetheless. Throwing a rock at a place more upward (backword) in the stream, ripples the water a little bit, but the water (aka. timeline) itself still flows in the same way.
Appears in the following Franchises: "Totally Killer"